Häuser für Warmachine – Teil 3

Date: 25. Mai 2015 Posted by: owerner In: Tips und Tricks, Warmachine, Zinnfiguren

Im ersten und zweiten Teil hatte ich  mich mit der ersten Frontseite beschäftigt und dabei das  der Lieferung beiliegende Giessmaterial verbraucht.

Ich habe mir dann einen synthetischen Gips besorgt, der laut Werbung zum Giessen von Formen geeignet sein soll, bin mit diesem aber gar nicht zufrieden (Esprit composite).
die Oberfläche ist vergleichsweise weich und – lässt sich nicht mit Heißkleber kleben.

Ich hatte nun keine Lust die vier Kilo Gips verkommen zu lassen – also habe ich ihn dennoch benutzt.
Ich habe mir also eine Oberflächenveredelung einfallen lassen, indem ich die Klebeflächen zunächst mit verdünnten Weißleim bestrich und gründlich trocknen liess danach konnte auch mit der Klebepistole eine feste Verbindung hergestellt werden.

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Aus den fleissig gegossenen Teilen habe ich nun mein erstes Haus hergestellt. Für die Vorderfront habe ich ein paar repräsentative Fenster aus Resin ausgewählt (s.u.) und ein kleines Geschäft als Erker angefügt. (Das Fenstergitter habe ich aus Draht zusammengelötet).

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Warmachine spieltlt ja nun in einer Steampunk-Welt – es fehlten also noch ein paar Zubehörteile, um das Aussehen aufzuwerten. Fündig wurde ich bei Thomarillion. Dort finden sich Fenster, Türen und vor allem jede Menge verrückte Steampunk-Maschinen, die sich hervorragend in die Fassaden integrieren lassen. Überdies sind die Teile sehr detailiert und preiswert. (Naja – Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist).

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Die Dächer habe ich mit einer Metallprägefolie bezogen (eine etwas dickere Aluminiumfolie, die es in verschiedenen Metallfarben zu beziehen gibt.

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Das Haus ist nun grundiert und wartet auf seine Bemalung.

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