Ein, sagen wir mal, „Gehäuse“ für den Latte Panda

Date: 18. Juni 2016 Posted by: owerner In: Informatik, Physik

Nachdem ich die Startprobleme [hier] mit dem kleinen Bambus Bären so halbwegs in den Griff bekommen hatte, war es an der Zeit, den Lüfter, die Platine und den Monitor in eine Art Gehäuse zu montieren.
Ich habe also alles auf eine Plexglasplatte von 20×25 cm montiert. An die Platte habe ich 10 cm leicht abgeschrägte Standfüsse angebracht.

standfuss
Ich hatte im Vorweg überlegt, die Bauteile auf der Hinterseite anzubringen.
Letztendlich habe ich mich dagegen entschieden:

  • Der Monitor hätte in eine Art Fenster eingepasst werden müssen – dazu reichen meine Möglichkeiten zur Plexiglasbearbeitung nicht aus.
  • Zum Stecken einer Schaltung müsste man die Platte immer nach vorne kippen.

Ich habe den Monitor natürlich ganz nach oben gesetzt, so dass man den Kopf nicht zu sehr neigen muss.
Darunter, die Platine auf Abstandsbolzen. Die Belüftung erfolgt von unten, die Physik unterstützend.

luefter
Den Lüfter, eine 5V-Version, den ich über den zweiten USB-Anschluss des Netzteils betreibe, habe ich auf eine Plexiglasplatte geschraubt, seitlich verstrebt und senkrecht auf der Hauptplatte montiert. in der ersten Version, wären die Knöpfe des Pandas nicht mehr so gut bedienbar gewesen. Daher habe ich die Hauptplatine noch einmal etwas nach links verschoben. Die Kerne laufen nun mit einer Temperatur von um die 50° C, was auch den Werten meines Hauptrechners entspricht.

Insgesamt ist durch diese Aufbauvariante das ganze etwas Kopflastig… aber man kann halt nicht alles haben.
Nun kann ich beginnen, meine Sunfounder-Sensor-Box mit LabView zu testen.

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