Datenbanken mit ruby – Teil 1

Date: 24. Mai 2016 Posted by: owerner In: Informatik

Da wir in unserer Fortbildung auf ruby geschult worden sind, war für mich klar, Das Thema „Datenbanken“ mit ruby zu bearbeiten.

Erste Erfahrungen mit sequentiellen Datenbanken lassen sich gut mit dem sqlite-Plugin für den Firefox-Browser machen.
Es lassen sich leicht Tabellen anlegen, Daten eingeben, SQL-Abfragen fahren und Views definieren.
Wenn die Datenbank umfangreicher wird, wird die Verwaltung leider schnell unübersichtlich.

In ruby lassen sich sqlite Datenbanken, die im GGS. zum sqlite plugin die Endung sqlite3 haben müssen, leicht erzeugen und verwalten; dazu verwenden wir einen sqliteconnector.

Da html und Javascript den SuS bisher noch nicht bekannt sind, habe ich mir Webanwendungen für den 13. Jahrgang aufgehoben.

Ich mag gerne das Aptana-Studio, bzw. das Aptana-Plugin von Eclipse.
Projekte lassen sich einfach verwalten und können auch mit einem entsprechenden Knopf gestartet werden.
Allerdings verhält sich das Studio auf unseren Schulrechnern etwas widerspenstig, da nach jeder Sitzung der präferierte Workspace verloren geht und bei jeder Sitzung wieder neu geroutet werden muss.

Der sqliteconnector arbeitet momentan nur mit der Ruby Version <=2.2.4 zusammen. Diese Feststellung hat mich mehrere Stunden Kopfzerbrechens gekostet.

Bei der Installation von ruby muss man darauf achten, alle Optionen abzuhaken – ansonsten wird ruby nicht in die Pfade z.B. von Aptana-Studio eingetragen.

Um sqlite nutzen zu können muss das entsprechende gem mit

gem install sqlite3

installieren. Für diese Aufgabe bietet Aptana-Studio ein Terminal.
Dazu wird unter Windows allerdings die passende dll benötigt. [hier] habe ich eine hilfreiche Anleitung gefunden.
Nachdem sich die dll an ihrem Platz befindet, kann man das sqlite3 gem installieren und mit dem Programmieren einer ersten Datenbank beginnen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.